OBJECT-ORIENTIERTE PROGRAMMIERUNG
Die objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein Paradigma zur Definition von Softwareobjekten, die
durch Nachrichtenaustausch interagieren.
Data-Ware wendet Prinzipien des objektorientierten Designs und der Programmierung an und nutzt die am weitesten verbreiteten
Modellierungstechniken und Sprachen wie UML.
OBJEKTE
Entwicklung.
Effiziente Programmierung.
Zu den wichtigsten Vorteilen der objektorientierten Programmierung gehört:
• natürliche Unterstützung für die Modellierung realer Objekte in Software oder des abstrakten Modells zur Reproduktion
• einfachere Verwaltung und Wartung großer Projekte
• die Organisation des Codes in Klassen fördert Modularität und Wiederverwendung von Code
Merkmale.
Klassen.
Klassen sind die funktionalen Einheiten der objektorientierten Programmierung und bilden abstrakte Modelle,
die zur Laufzeit aufgerufen werden, um Softwareobjekte zu instanziieren oder zu erstellen.
Letztere haben Attribute (Daten) und Methoden (Prozeduren), wie von den jeweiligen Klassen definiert/deklariert.
Eine Programmiersprache wird als objektorientiert definiert, wenn sie drei Mechanismen implementieren kann:
• Encapsulation: trennt die sogenannte Schnittstelle einer Klasse von der entsprechenden Implementierung,
so dass Clients eines Objekts in dieser Klasse die erste, aber nicht die zweite nutzen können.
• Vererbung: definiert im Wesentlichen Klassen aus anderen bereits definierten.
• Polymorphismus: ermöglicht es, einen Client zu schreiben, der verschiedene Klassenobjekte nutzen kann, aber mit derselben gemeinsamen Schnittstelle;
zur Laufzeit wird dieser Client unterschiedliche Verhaltensweisen haben, ohne vorher den spezifischen Typ des übergebenen Objekts zu kennen.
Entwicklung. Effiziente Programmierung.
Zu den wichtigsten Vorteilen der objektorientierten Programmierung gehört:
• natürliche Unterstützung für die Modellierung realer Objekte in Software oder des abstrakten Modells zur Reproduktion
• einfachere Verwaltung und Wartung großer Projekte
• die Organisation des Codes in Klassen fördert Modularität und Wiederverwendung von Code
Merkmale. Klassen.
Klassen sind die funktionalen Einheiten der objektorientierten Programmierung und bilden abstrakte Modelle,
die zur Laufzeit aufgerufen werden, um Softwareobjekte zu instanziieren oder zu erstellen.
Letztere haben Attribute (Daten) und Methoden (Prozeduren), wie von den jeweiligen Klassen definiert/deklariert.
Eine Programmiersprache wird als objektorientiert definiert, wenn sie drei Mechanismen implementieren kann:
• Encapsulation: trennt die sogenannte Schnittstelle einer Klasse von der entsprechenden Implementierung,
so dass Clients eines Objekts in dieser Klasse die erste, aber nicht die zweite nutzen können.
• Vererbung: definiert im Wesentlichen Klassen aus anderen bereits definierten.
• Polymorphismus: ermöglicht es, einen Client zu schreiben, der verschiedene Klassenobjekte nutzen kann, aber mit derselben gemeinsamen Schnittstelle;
zur Laufzeit wird dieser Client unterschiedliche Verhaltensweisen haben, ohne vorher den spezifischen Typ des übergebenen Objekts zu kennen.